AUTARK AG ergänzt um neue Bereiche

| 10. September 2017 | 2 Kommentare

AUTARK AG für Kühn „noch nie so ausgewogen, innovativ und stark, wie im Moment.“

Stefan Kühn, Autark Group AG

Stefan Kühn, Autark Group AG

Berlin – Die AUTARK AG um Stefan Kühn sieht sich mit einem Investitionsvolumen von nahezu 140 Millionen Euro und mehr als 3200 Partnern als eine der großen Investitions-Partnerschaften in Deutschland. Als seine hervorstechenden Stärken gibt das Unternehmen in seiner Selbstbeschreibung Transparenz, Offenheit und eine direkte Kommunikation an. Den sogenannten Compliance-Regeln gibt das börsennotiertes Unternehmen an, werde strikt gefolgt. In eine Phase steigender Aktienkurse sind selbstredend viele potentielle Anleger bestrebt, an dieser Entwicklung teilzuhaben, um Rendite zu erzielen. Die Tätigkeit von AUTARK erstreckt sich auf das weit über de Börsenhandel hinausgehende Feld der Sachwerteanlagen. Daraus weist auch AUTARK-Vorstand Stefan Kühn (Nortexa sprach bereits zweimal mit dem Firmenchef: http://www.nortexa.de/ein-weiteres-gespraech-mit-der-autark-group-ag/) hin, wenn er ausführt: „Es gibt auch Möglichkeiten abseits der Börsen, um in erfolgreiche Unternehmen zu investieren. Denn man darf nicht vergessen: In den weltweiten Indizes wie dem DAX ist nur ein Bruchteil der Unternehmen verfügbar, die am Markt erfolgreich tätig sind.“

Allerdings weist man bei AUTARK darauf hin, dass es sich bei seinem Engagement nicht um die schnelle Rendite von hektischen Rein-Raus-Strategien handelt, sondern  es sich bei diesen Sachwerte-Investitionen vielmehr stets um langlaufende Projekte für Finanzexperten handelt, die über den Zeitraum mehrerer Jahre hinweg ihre positive Wirkung entfalten sollen. „Investoren, die auf eine schnelle Mark schielen, werden mit diesen strategischen Sachwert-Beteiligungen keine Freude haben“, sagt Stefan Kühn selbst und bestätigt, dass man auch Geduld mitbringen müsse. Innerhalb weniger Monate wird kein Unternehmen fette Rendite abwerfen, sodass wir bestrebt sind, die Beteiligungen lange zu halten. Erst wenn wir sehen, dass die Zukunftschancen nicht mehr vorhanden sind, stoßen wir Beteiligungen auch ab, um das Vermögen neu zu allokieren. Aber bis dahin haben die Kunden schon überdurchschnittliche Erträge durch unsere Strategie erwirtschaftet“, fasst Stefan Kühn die AUTARK-Strategie zusammen.

Für eher Sicherheitsorientierte Anleger eignen sich nach Ansicht Kühns Aktien nicht als ausschließliches Investment. In der zurückliegenden Zeit wurde die zukünftige Ausrichtung der Autark-Gruppe neu festgelegt, vermeldete unlängst das Unternehmen. Neben dem ohnehin schon starken Bereich des Entertainments kommen die Bereiche Food, Medical, Technik, Energie, Immobilien und Finanzen dazu. Die Fachleute säßen bereits über der Ausgestaltung der einzelnen Projekte, war zu hören. Aus Sicht Stefan Kühns, war die Autark-Unternehmensgruppe noch nie so ausgewogen, innovativ und stark war, wie im Moment.

Von Friedrich Walstadt

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Kategorie: Allgemein, Finanzen

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