Im Gespräch mit Joaquin Flores

| 7. Juni 2016 | Kommentieren

„Das Ziel der USA ist permanentes Chaos“

Joaquin Flores

Joaquin Flores

Der in Serbien lebende Querdenker Joaquin Flores kann als einer der profundesten Kenner geopolitischer Entwicklungen bezeichnet werden. Wir hatten einige Fragen an ihn, welche er so ausführlich beantwortete, daß wir uns zu einer Teilung dieses Interviews entschlossen haben – hier nun der erste Teil.

Die Fragen stellte Ruedi Strese

Nortexa: Herr Flores, Sie sind Begründer und Leiter des „Centre for Syncretic Studies“. Was ist der Zweck dieser Organisation?

Flores: Die Welt verändert sich in ihrem Kern, und es gibt einen Bedarf, bislang inkompatible Konzepte und soziale Bewegungen zu verschmelzen, um aus der gegenwärtigen Sackgasse zu kommen. Diese Sackgasse hemmt die Fähigkeit menschlicher Gruppen, angemessen auf neue Herausforderungen zu reagieren, ein Problem, von dem hauptsächlich die todgeweihte herrschende Klasse profitiert. Diese todgeweihte herrschende Klasse bedroht die Existenz verschiedener menschlicher Gruppen. Diese herrschende Klasse ist von der Kontrolle und Spaltung verschiedener politischer Bewegungen und Gruppen innerhalb einer gegebenen menschlichen Gruppe abhängig. Wir können bedrohte menschliche Gruppen gleichermaßen nach ethnischen Kriterien, religiösen Kriterien oder nach Klassenzugehörigkeit identifizieren. Neue ideologische Bewegungen werden geschaffen, und neue soziale Bewegungen haben diese geschaffen und wurden, im Gegenzug, von diesen geschaffen. In erster Linie sind wir eine Denkfabrik, welche sich mit Pionierarbeiten in der Erforschung verschiedener zusammenhängender Themen befaßt, dabei verfolgen wir einen interdisziplinären Ansatz. Wir streben nach einer gründlichen Integration mehrerer Disziplinen, von Soziologie und Sozialem zur Psychologie, zu neuen Medien und Ideologie, Geopolitik und Geostrategie, vielen der mit der Politikwissenschaft verbundenen Geisteswissenschaften, Weltanschauung und Philosophie und dem Aufbau sozialer Bewegungen und organisierender Technologie. Wir bringen eine wachsende Gruppe der besten Autoren und Denker zum Thema zusammen, wie auch praktische Triebkräfte mit Erfahrungen an der Basis.

Nortexa: In geopolitischen Fragen haben sowohl die USA als auch Rußland große Konzepte. Die USA haben Zbigniew Brzezienski und Thomas Barnett mit ihrem unipolaren Konzept, welches in seiner Konsequenz keine Großmacht außer den USA akzepiert, während Rußland einen Denker wie Alexandr Dugin und die eurasische Vision hat. Das dazwischen liegende Mittel- und Westeuropa macht den Eindruck, als schliefe es, unfähig, das große Spiel zu verstehen, welchem es doch nicht entkommen kann, indem es die Augen schließt.

Logo des Centre for Syncretic Studies

Logo des Centre for Syncretic Studies

Flores: Das ist ein gutes Argument, aber diese Bedingung, daß Mittel- und Westeuropa in der Mitte dieses Wettstreits zwischen dem „großen Konzept“ der USA, wie Sie es genannt haben, und dem russischen „großen Konzept“ gefangen sind, ist nichts Neues. Im 19. Jahrhundert war dies das „große Spiel“, und wegen des Zustands von Medien und Demokratie hinsichtlich der Legitimierung von Staaten, einem Faktor, der weniger bedeutend war – und ein Einverständnis des Volkes war weniger wichtig – konnten die imperialen Absichten dieser Spieler des 19. Jahrhunderts offen präsentiert werden. In moralischen Begriffen baute man auch auf die „Zivilisation“ im Sinne der „zivilisierenden Mission“ Englands. Doch dies war intern und beeinflußte zudem das Denken der einheimischen Elite in den Kolonien, die sich der britischen Sache anschließen könnten.

Im 20. Jahrhundert änderte sich dies durch den Aufstieg der Massenmedien für die Analphabeten, Radio und dann Fernsehen. Besonders nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Aufstieg internationaler Organisationen wie der UNO bewegte sich der Dialog in Richtung nationaler Souveränität und dem großen Wettstreit zwischen Kapitalismus und Sozialismus.

Heute, in den ersten beiden Dekaden des 21. Jahrhunderts, können wir mehrere faszinierende Dinge sehen. Zum einen können wir sehen, daß sich die Dinge sehr schnell ändern – das ist gefährlich und spannend. Das bestimmende Paradigma ist immer noch das, welches vom 20. Jahrhundert und dem Ergebnis zweier Großereignisse legitimiert worden war, mit gegensätzlichen und (zusammengenommen) auch irgendwo widersprüchlichen Ergebnissen. Dies sind die Resultate des Zweiten Weltkrieges und des Kalten Krieges. Dadurch, daß der Kalte Krieg „vorbei“ ist im Sinne einer ideologischen Rechtfertigung für die Eindämmung der eurasischen Landmacht (die nicht mehr „sozialistisch“ ist), fällt die Maske ein weiteres Mal. Doch die eindeutigen Annäherungsversuche der imperialen, transatlantischen Anglo-Vorherrschaft über die Landmacht Eurasien können auch nicht klar oder offen gemacht werden.

Deshalb muß der Ferne Westen vorläufig auf diese schwache Konzeption mehrerer dynamischer Prozesse zurückgreifen, „Schurkenstaaten“ und „Terrorismus“ – es ist ein stark vulgarisiertes und verallgemeinertes Konzept der „bösen Jungs“, so wie im amerikanischen Film und Fernsehen. Ihre „Schlechtigkeit“ ist ihr Anderssein und nichts sonst; und in dieser Periode geringer Erwartungen müssen die Gründe für „Schlechtigkeit“ nicht konkretisiert oder stichhaltig erklärt werden im Sinne von „Zivilisation vs. Barbarei“ wie im 19. Jahrhundert oder „Kapitalismus vs. Sozialismus“ wie im 20. Jahrhundert. Eher greift der Ferne Westen nach Strohhalmen, die er von den Ergebnissen des 20. Jahrhunderts geerbt hat.

Der Ferne Westen war in gewisser Hinsicht durch die Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs beschränkt – die Rechte der Nationen auf Selbstbestimmung und den Dekolonisierungsprozeß. Dies konnte ihn nicht von Abenteurerei abhalten, doch er war gezwungen, diese im Kontext des Kalten Krieges und „sowjetischen Expansionismus“ zu definieren.

Die Ergebnisse des Kalten Krieges, in welchem er den Sieg für sich beanspruchte und die andere Seite schlicht aufhörte zu kämpfen, fielen zugunsten der US-Konzeption seiner Rechte, basierend auf dem „Recht der Eroberung“ aus. Die Bewegung der NATO in östliche Richtung, in Zuwiderhandlung ihrer in der Zeit von Perestroika und Glasnost gegebenen Garantien, wurde im Stil blanker Aggression vollzogen – aber sie konnte es. Und sie tat es, denn sie konnte, und sie konnte, denn ihr konnte nicht entgegengetreten werden: das ist das Recht zur Eroberung.

Doch das Recht zur Eroberung und die internationale Rechtsordnung nach dem Zweiten Weltkrieg stehen im Widerspruch zueinander. Wir können sagen, daß das Recht zur Eroberung nackter und in diesem Sinne ehrlicher ist. Aber es ist auch seiner Natur nach destabilisierend, denn es ändert auch die Regeln, wie darauf zu reagieren ist. Sobald die teilweise besiegte Seite ihre Kraft zurückgewinnt, mag sie auch der Ansicht sein, nicht mehr durch die Ordnung nach dem Zweiten Weltkrieg gebunden zu sein.

Akademisches Siegel des Centre for Syncretic Studies

Akademisches Siegel des Centre for Syncretic Studies

In diesem Sinne hat die US-Politik einen gewaltigen Fehler gemacht. Sie hat versucht, einen Ansatz des „Rechts auf Eroberung“ auf die Politik und das internationale Recht anzuwenden, aber versäumt, ihren Gegner vollständig zu besiegen. Dies gibt der Eurasischen Macht einige moralische, historische und praktische Rechte, ähnlich zu reagieren. Ob die russischen Aktivitäten in Georgien, Tschetschenien oder der Ukraine „legal“ im Sinne des internationalen Rechts sind, wird dann in gewisser Weise irrelevant.

Das heißt, wir leben in einer Brückenperiode – einem Übergang. Der Ferne Westen versucht immer noch, seine Handlungen nach dem internationalen Paradigma der „Herrschaft des Gesetzes“, „Transparenz“ und „Demokratie“, welches auf der Ebene der UN verankert ist, zu rechtfertigen. Doch es ist der Ferne Westen, der ihm tatsächlich zuwiderhandelt und jeden unterschriebenen Vertrag verletzt, und jegliche je geschlossene Übereinkunft.

Es kann nicht sehr lange auf diese Art weitergehen, die Täuschung wurde bereits benannt. Lawrow hat der Mehrheit der „internationalen Gemeinschaft“ effektiv bewiesen, daß es die USA sind, die genau jene Dinge verkörpern, welcher sie andere beschuldigen. Die Russen waren durchaus erfolgreich damit, diese Heuchelei aufzuzeigen.

Doch auf die Heuchelei hinzuweisen bedeutet nicht, daß die USA ihre Ziele der Herrschaft über die Landmacht ändern werden. Es bedeutet lediglich, daß wir uns einer Zeit nähern, wo die Rechtfertigung in einer kohärenteren Ideologie vergegenständlicht werden muß.

Nun können wir eine sehr interessante Verdichtung einiger Grundprinzipien sehen, welche den Zustand der Postmoderne und des Neoliberalismus im Fernen Westen (den USA und der Anglosphäre) widerspiegeln.

Zuerst, daß die Staaten im Westen nicht länger als soziale Kraft betrachtet werden, welche eine Art von mit dem Staat korrespondierender Vision oder Wertesystem des Volkes oder der Nation, bereitstellen oder widerspiegeln. Sie sind vorrangig Verwaltungszonen von Kontrolle und Überwachung, die einen lebenswerten Raum für die Eliten schaffen und für die schwindende Klasse der Konsumenten von Populärkultur und entbehrlichen Annehmlichkeiten.

Zweitens werden Staaten, die hohe Ziele des Volkes oder der Nation (nach Klassen-, historischen, religiösen und/oder ethnischen Gesichtspunkten) widerspiegeln und tatsächlich eine Vision oder ein Wertesystem anbieten, als Reaktion darauf, energischer bei der Schaffung und Bewahrung eines sozialen Konzepts, einer Ideologie usw., die dieses verankert. Sie können nicht nur in die Vergangenheit schauen – sie müssen die Realität der Postmoderne und des Kapitalismus berücksichtigen, erklären und reflektieren. Sie müssen in jeder Weise auf den Fernen Westen antworten.

Nortexa: Generell scheint es, daß die Dichte der geopolitischen Brennpunkte um Rußland mit hoher Geschwindigkeit zunimmt. Ukraine, Bergkarabach, Moldawien, Mazedonien, Montenegro waren jüngst Stadien geopolitischer Spiele. Was passiert dort?

Flores: Das US-Modell basiert zu weiten Teilen auf spekulativer Wirtschaft, doch nicht nur Wirtschaft, sondern spekulativer Realität. Es ist eine Art „Hollywood-Magie“, die Garantien eines Kaufmanns. Doch diese schaffen auf lange Sicht keine reale Macht. Die USA haben Macht erzeugt, indem sie das Bild von macht projizierten. Und während Macht projiziert wird, fängt sie an, durchlöchert zu werden, wo sie unentwegt in Frage gestellt wird.

Joaquin Flores bei Russia Today

Joaquin Flores bei Russia Today

Es gibt ein gutes Argument, welches die Neocons in ihrem Weißbuch des PNAC (Project for a New American Century, d.Ü.) zum Zustand der amerikanischen Verteidigung gebracht haben. Mit Verteidigung meinen sie natürlich nicht Verteidigung, sondern Angriffskapazitäten. Die USA haben tatsächlich dabei „versagt“, aus der Zerstörung der UdSSR Gewinn zu schlagen. Die Neocons machen US-interne politische Versäumnisse dafür verantwortlich. Für sie war es eine organisatorische Frage, keine Frage physischer Angelegenheiten der Ernsthaftigkeit und tatsächlichen Kapazität, Macht zu projizieren.

Die Illusion der Supermacht vs. die Realität, nur eine Großmacht zu sein, ist eine wichtige Unterscheidung. Die USA hat Initiativen angeführt, die UdSSR, Jugoslawien, den Irak usw. zu zerstören. Sie hat die UdSSR im Sinne ihres tiefen Staates nicht völlig zerstört. Jugoslawien war ein Erfolg, doch der Irak bleibt heute ein zu weiten Teilen zusammenhängender Staat und, mit seinem sich in die richtige Richtung bewegenden Konflikt mit ISIS, sieht es so aus, daß der Irak als einheitlicher Staat und Verbündeter des Iran und Rußlands aufsteigen wird.

Nun wollen die USA sich also mit der Ukraine, Armenien und Aserbaidschan, Moldawien und dem ganzen Balkan befassen.
Das Ziel hierbei ist es nicht, Marionettenstaaten zu schaffen, sondern andauernde Konflikte. Die Macht der USA nimmt ab, und auf eine irgendwie intelligente Weise verstehen sie einige eiserne Gesetze der Schwerkraft zwischen Staaten. Die Ukraine, ungeachtet der politischen Praxis der Regierung, wird fortgesetzt in Richtung Rußland gravitieren. Armenien nach Rußland und Aserbaidschan nach der Türkei oder dem Iran – doch, ohne die zwangsweise Durchsetzung der Politik – können wir auch sehen, daß sogar der Iran und die Türkei einige natürliche Tendenzen zur Annäherung und kohärenter gemeinsamer Arbeit haben.

Die USA konnten im Irak oder in Afghanistan eine Marionettenregierung einsetzen, doch dies genügt nicht. Die eisernen Gesetze der geopolitischen Schwerkraft werden diese Staaten dahin ziehen, mit den Nachbarstaaten, zu welchen die USA in Gegnerschaft stehen, natürlich verbunden oder zumindest in Übereinstimmung zu sein.

Somit, auch aus anderen Gründen, vor allem der Wirtschaft und verbunden mit dem Gesetz der abnehmenden Erträge und der sinkenden Profitrate, ist das Modell der USA für das 21. Jahrhundert die Schaffung instabiler Regionen und von permanentem Chaos und Kriegszustand, „gescheiterter Staaten“, in denen ihre Gegner nicht erfolgreich in Richtung der natürlichen Gravitationstendenzen arbeiten können. Die USA haben keinen profitablen Weg, mit dem Irak zu interagieren, ungeachtet seiner Regierung – aber sie können permanentes Chaos schaffen, von dem die Türkei, Israel und Saudi-Arabien profitieren können – doch diese Mächte können sich auch gegeneinander wenden und so weiteres Chaos verursachen. Das ist auch klassische Strategie.

Die Fälle der Staaten, nach denen Sie gefragt haben, sind nicht ganz verschieden von der generellen Linie, Instabilität und gescheiterte Staaten zu schaffen. Es gibt in Wirklichkeit kein Langzeitziel, „freundliche Regierungen“ zu etablieren.

Nortexa: Auch Serbien scheint permanenten Angriffen anti-russischer Kräfte ausgesetzt, obwohl seine Regierung viel getan hat, um die EU und die USA zufriedenzustellen. Was sind die Gründe dafür?

Joaquin Flores (rechts) auf der Pariser Konferenz der Assoziation Journalisten im Kampf um den Frieden e.V., Februar 2016

Joaquin Flores (rechts) auf der Pariser Konferenz der Assoziation Journalisten im Kampf um den Frieden e.V., Februar 2016

Flores: Ja, das ist aus den Gründen, welche ich zu den „gescheiterten Staaten“ erörtert habe. Einander feindliche Regionen, Mikrostaaten und fortwährende Balkanisierung ist das Ziel der USA für den Westbalkan. Serbien ist und war immer ein Problemstaat für die Westmächte. Annäherungsversuche an einige in Serbien, die Serbien als Europa sehen, können trotzdem nur an die Egos und die Hybris einiger oberer Schichten der serbischen Gesellschaft appellieren. Serben sind Slawen und ein iranisches Volk – sie waren in der gesamten Geschichte „Südslawen“ und „Nordiraniker“. Sie sind ein Volk, eine Klasse, doch keine „Rasse“. Sie sind eine Nation geworden, aus einer Klasse, einer Kriegerklasse, doch sind nicht per se phänotypisch. Sie sind ein mysteriöses und uraltes Volk und ein unverzichtbarer Teil der römischen, byzantinisch-griechischen und russo-slawischen Realitäten. Serbien wird immer für viele Gründe im Fadenkreuz stehen, selbst für einige Gründe, die mit Realitäten und Konzepten verbunden sind, die zu verstehen nur wenige bereit sind. Die serbische Frage ist eine, welche wirklich dieses Paradigma transzendiert und sogar halbreligiöse und irrationale Charakterzüge annimmt. Ich denke, auf der esoterischen Ebene der transatlantischen Politik ist es ein Hauptangriffsziel. Die Atlantiker begründen ihre Macht unter anderem auf der Neuschreibung der Geschichte. Dies war die Version der Medienmanipulation im Zeitalter vor den Massenmedien. Es war stattdessen mit dem Umschreiben der Geschichte verbunden, und der Wiedergabe einer falschen Schilderung und Bedeutung der Geschichte.

Die Serben sind allein durch ihre Existenz eine Gefahr. Daß sie existieren, kann in einer Weise analog zu den Palästinensern gesehen werden. Die Existenz der Serben ist an sich ein Beweis, daß die britische akademische Flunkerei, erwachsen aus der frühen Moderne, falsch ist.

Serbiens Verbindung mit Rußland ist ebenfalls sehr tief. Sie ist zu tief, als daß die bloße „Politik“ des Westens sie ändern könnte. Der Westen hat dies langsam bemerkt. Es spielt keine Rolle, was die Politik der serbischen Regierung ist, es wird in einer Weise gegenwärtig und immer ultimativ in die Richtung Rußlands gravitieren. Das ist das Problem für die Transatlantiker.

 

Ende des ersten Teils.

 

Zur Person: Joaquin Flores wurde in Los Angeles geboren und lebt nun in Belgrad, Serbien. 2012 gründete er die geopolitische Denkfabrik „Center for Syncretic Studies“ (CSS). Seit Oktober 2014 ist er zudem Chefredakteur der Online-Seite Fort Russ, welche englische Übersetzungen von Texten russischer Blogger und Analysten veröffentlicht. Flores ist überdies ein regelmäßiger Interviewpartner auf Russia Today.

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Kategorie: Allgemein, Im Gespräch

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