Sollte Björn Höcke aus der AfD ausgeschlossen werden?

| 23. Januar 2017 | Kommentieren
Björn Höcke (AfD), foto: bjoern-hoecke.de

Björn Höcke (AfD), foto: bjoern-hoecke.de

Nach der sogenannten Dresden-Rede von Björn Höcke, der für die AfD als Fraktionsvorsitzender im Landtag von Thüringen sitzt, ist der Richtungsstreit in der Alternative für Deutschland neu entbrannt. Heute soll gegen Höcke ein Schiedsgerichtsverfahren eingeleitet worden sein. Das Ziel ist offenbar der Ausschluss des AfD-Hardliners.

Im Jahr der Bundestagswahl trifft ein neuer Richtungsstreit die AfD hart. Der Wähler missbilligt kaum etwas so sehr wie parteiinterne Streitereien. Insofern ist ein weiterer Anstieg in der Wählergunst für die AfD alles andere als gesichert. Die Bundestagswahl ist im Herbst. Björn Höcke teilte bereits mit, nicht für den Bundestag zu kandidieren. Allerdings ist auch die Parteisprecherin Frauke Petry alles andere als fest im Sattel und sieht sich zunehmend öfter parteiinterner Kritik ausgesetzt.

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Kategorie: Allgemein, Umfragen

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