Stefan Kühn will mit Autark dort aktiv sein, wo die größten Chancen warten!

| 4. Oktober 2017 | 1 Kommentar

AUTARK-Gruppe nimmt Mobilitätsgesellschaft ins Visier

Stefan Kühn, Autark Group AG

Stefan Kühn, Autark Group AG

Berlin – Die AUTARK-Gruppe um Vorstand Stefan Kühn nimmt im Zuge seines Portfolio-Ausbaus (Nortexa berichtete: http://www.nortexa.de/stefan-kuehn-von-der-autark-group-ag-will-portfolio-strategisch-ausbauen/) die Mobilitätsgesellschaft ins Blickfeld. Mit Blick auf eine gelingende Energiewende wird häufig – und dies nicht zu unrecht – von der Notwendigkeit einer Sektorkopplung gesprochen, worunter die Vernetzung der Sektoren Elektrizität, Wärmeversorgung verstanden wird. Zunehmend kreisen neben der Frage nach einer stabilen, nachhaltigen Energieversorgung viele die Zukunft betreffende Gedanken um den Verkehr. Werden mit fossilen Brennstoffen betriebene Autos noch lange im Einsatz sein? Wie können wir hochmoderne Möglichkeiten der Energieversorgung nutzen, um ein Elektroauto intelligent zu betanken? Wie lösen wir die Probleme, die das ständig steigende Verkehrsaufkommen mit sich bringt? Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen AUTARK AG ist vorrangig als Sachwerte-Investor aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

„Das ist ein Thema, das uns alle angeht und dem wir uns nicht verschließen dürfen. Als modernes, zukunftsorientiertes Unternehmen ist es auch für uns ein Anliegen, sich mit den Gestaltungsmöglichkeiten der Energie- und Verkehrswende zu befassen und den Markt mit unseren Mitteln zu begleiten. Das hilft sowohl der Gesellschaft als auch unseren Anlegern, für die wir langfristig die besten Konzepte zur Vermögenssicherung und Vermögensmehrung suchen“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Stefan Kühn und seine Kollegen beobachten die Entwicklungen an den weltweiten Märkten, aber natürlich besonders in Deutschland, ganz genau. Daher kennen sie immer die wichtigen Trends und wissen, wohin sich Themen entwickeln können. Die AUTARK-Gruppe beteiligt sich in diesem Zusammenhang gezielt an Unternehmen und Projekten aus dem Infrastruktursektor, die den Wandel hin zu einer neuen Mobilitätsgesellschaft mitgehen und gestalten wollen. „Damit erhalten sie das, was sie für Wachstum und Etablierung von Ideen und Lösungen benötigen“, sagt Stefan Kühn, der darauf hinweist, dass auf diese Weise die Mehrwerte für die Kunden der AUTARK-Gruppe entstehen. „Und sie haben das gute Gefühl, an der Gestaltung der Zukunft mitzuwirken“, ergänzt der Chef der AUTARK-Gruppe, die sich gezielt auf neue Branchen konzentriert, um zu jeder Zeit dort aktiv zu sein, wo die größten Chancen warten.

Von Friedrich Walstadt

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Kategorie: Allgemein, Finanzen

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