Schlagwort: Infrastruktur

Für Stefan Kühn von Autark sind Strategien für den Wandel entscheidend

| 3. November 2017 | 1 Kommentar
Für Stefan Kühn von Autark sind Strategien für den Wandel entscheidend

Sicherheit, Kontrolle, Risikomanagement, Transparenz und Informationstiefe sind die wesentlichen Aspekte, mit denen das Beteiligungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen AUTARK-Gruppe bestrebt ist bei Kunden und Partnern zu punkten, um gemeinsam mit diesen gestärkt in die Zukunft zu gehen. Die AUTARK-Gruppe befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung. Darüber hinaus engagiert sich der Finanzdienstleister andere Unternehmen bei der Digitalisierung zu unterstützen, wie finanzreport24.de berichtete.

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Alfred J. Kremer verlässt Deutsche Finance Group

| 12. Januar 2017 | Kommentieren
Alfred J. Kremer verlässt Deutsche Finance Group

Die Deutsche Finance Group ist ein international agierender Investmentmanager und spezialisiert auf institutionelle Private Market Investments in den Bereichen Immobilien, Private Equity Real Estate und Infrastruktur. Durch innovative Finanzstrategien und fokussierte Asset- Management-Beratung beabsichtigt die Deutsche Finance Group privaten, professionellen und institutionellen Investoren exklusiven Zugang zu institutionellen Märkten und deren Investment-Opportunitäten zu bieten.

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Sauter Plersch AG – Weltmarktführer in der Betonkühlung

| 24. November 2016 | Kommentieren
Sauter Plersch AG – Weltmarktführer in der Betonkühlung

Infrastruktur ist aus unternehmerischer wie staatlicher Hinsicht ein wesentlicher Aspekt. Dies dürfte ebenso wenig in Frage gestellt werden, wie die Bedeutung von Beton hierfür. Diese ist maßgeblich für die Qualität und somit für Wartungskosten im Zusammenhang mit Bauprojekten von Relevanz. Das Kühlen bzw. Heizen von Beton ist notwendig, um den Temperaturverlauf des Frischbetons kontrollieren zu können. Ohne kontrollierte Kühlung würden sich Spannungsrisse innerhalb des Betons bilden, was zu Instabilität und Brüchen führt. Gerade bei Staudamm-, Tunnel- oder Brückenprojekten wäre dies ein unkalkulierbares Risiko.

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Handwerk beklagt Straßeninfrastruktur und gibt sich skeptisch gegenüber ÖPP!

| 19. August 2016 | Kommentieren
Handwerk beklagt Straßeninfrastruktur und gibt sich skeptisch gegenüber ÖPP!

Wirtschaftliche Standortqualität definiert sich in nicht geringem Maße an Rahmenbedingungen wie der zur Verfügung stehenden Infrastruktur, deren Funktionieren in den Bereich der sogenannten Daseinsfürsorge des Staates fällt. Jedoch lässt der Zustand zahlreicher deutscher Straßen, Brücken und Schienenverbindungen zunehmend zu wünschen übrig. Und so bedeutungsvoll die Straßen für das Verkehrssystem sind, ist auch das Handwerk wichtiger Bestandteil des gesamten Wirtschaftsgefüges. Zudem wird die Bedeutung ersichtlich, wenn man beide Bereiche in einem Zusammenhang miteinander betrachtet.

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