Schlagwort: Linksextremismus

Bei G20-Gipfel werden schwere Sabotageakte erwartet

| 2. Juli 2017 | 1 Kommentar
Bei G20-Gipfel werden schwere Sabotageakte erwartet

Die Hansestadt Hamburg wird in den Tagen, an denen der G20-Gipfel stattfinden wird, wohl einen Ausnahmezustand erleben. Tausende Gegendemonstranten vor allem aus dem gewaltbereiten linksextremen Spektrum werden aus ganz Europa nach Hamburg reisen. Insgesamt sollen am Wochenende vom 7. und 8. Juli rund 20.000 Polizisten in der Stadt im Einsatz sein.

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Linksextreme bereiten sich auf G20-Gipfel vor

| 20. Juni 2017 | 1 Kommentar
Linksextreme bereiten sich auf G20-Gipfel vor

Der G20-Gipfel in Hamburg droht zu einem gefährlichen Unterfangen zu werden. Linke Extremisten haben bereits vor Monaten angekündigt, die Staats- und Regierungschefs der 20 größten Industrienationen mit massiven Krawallen und Protesten zu empfangen. Das Motto des Protests lautet „Welcome to hell“. Mehrere Politiker, darunter US-Präsident Donald Trump, hatten deswegen auch Schwierigkeiten, überhaupt eine Unterkunft für die Tagung zu bekommen.

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Erneut linke Krawalle im rot-rot-grünen Berlin

| 19. Juni 2017 | Kommentieren
Erneut linke Krawalle im rot-rot-grünen Berlin

In der Nacht von Freitag auf Sonnabend kam es im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg erneut zu schweren gewalttätigen Ausschreitungen durch Antifaschisten und Linksextremisten.

Schon in den vergangenen Jahren ist es im Umfeld der berüchtigten Rigaer Straße immer wieder zu schweren Ausschreitungen gekommen. Der Berliner Senat bekommt das Problem seit Jahren nicht in den Griff. Bereits unter dem früheren Innensenator Frank Henkel (CDU), der sich zwar gerne als Law-and-Order-Politiker aufspielte, wurden Linksextremisten durch das Konzept der Deeskalation faktisch zur Gewalt eingeladen.

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Polizeigewerkschaft will Demonstrationsverbot in Hamburg

| 13. April 2017 | 1 Kommentar
Polizeigewerkschaft will Demonstrationsverbot in Hamburg

Im Juli könnte es zu schweren Ausschreitungen vor allem linksextremer Randalierer kommen. Während des G20-Gipfels, für den bereits jetzt die Vorbereitungen laufen und zu dem bereits mehrere Hotels bekanntgaben, wohl aus Sicherheitsgründen keine Zimmer für US-Präsident Donald Trump und seine Entourage bereitstellen zu wollen, wird seitens der Polizei mit massiven Krawallen gerechnet. Dies ist der Hauptgrund, weshalb sich nicht wenige Polizei-Funktionäre für ein Demonstrationsverbot in der Hansestadt während des Gipfels aussprechen.

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Berlin versagt im Kampf gegen Linksextremismus

| 13. Juli 2016 | Kommentieren
Berlin versagt im Kampf gegen Linksextremismus

Über Jahre hinweg hieß es seitens des Berliner Senats, dass die Strategie, mit der man linksextremistischen Versammlungen begegnet, aufgegangen sei. Das Konzept der Deeskalation, mit der den Autonomen kein Anlass gegeben werden sollte, sich von den Einsatzkräften der Polizei zu Gewalttaten provozieren zu lassen, sei ein Erfolgsrezept. Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) klopfte sich regelmäßig selbst auf die Schulter, weil dieses Konzept so große Fortschritte mit sich gebracht habe.

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Linke will Ermittlungsgruppe gegen linke Gewalt verhindern

| 29. Juni 2016 | Kommentieren
Linke will Ermittlungsgruppe gegen linke Gewalt verhindern

Dass in Berlin Wahlkampf ist, sieht man nicht nur daran, dass viele Parteien mit der Sammlung von Unterstützungsunterschriften begonnen haben, sondern auch an den forcierten Aktivitäten des amtierenden Innensenators Frank Henkel (CDU) im Kampf gegen den grassierenden Linksextremismus und damit einhergehende Gewalt.

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Brenner im Blickpunkt: Wie geht es nach dem Faymann-Rücktritt weiter?

| 10. Mai 2016 | Kommentieren
Brenner im Blickpunkt: Wie geht es nach dem Faymann-Rücktritt weiter?

Nach den schweren Krawallen am Brenner wurden am Montag in der Südtiroler Landeshauptstadt Bozen sechs Linksextremisten verurteilt, die am Sonnabend an teilweise schweren Gewalttaten gegen die Polizei beteiligt gewesen waren. Sechs Personen – fünf Italiener und ein Kroate – wurden zu Strafen von bis zu 16 Monaten Haft verurteilt. Da die Urteile nicht rechtskräftig sind, wurden alle sechs Personen wieder auf freien Fuß gesetzt. Am vergangenen Samstag war ein „Schwarzer Block“ von 250 Personen vom Bahnhof des Grenzortes Richtung österreichische Grenze marschiert und hatte dort dann mit Schlagstöcken und Stangen die Polizei angegriffen sowie Feuerwerkskörper, Rauchbomben und Steine geworfen. Die stundenlange Straßenschlacht hatte zur Folge, dass sowohl Autobahn als auch Bahnhof geschlossen werden mussten. Der Südtiroler Landeshauptmann Arno Kompatscher hatte nach den Krawallen ein hartes Vorgehen gefordert und angekündigt, „die Verursacher der gewaltigen Handlungen…mit allen Mitteln des Rechtsstaates zu verfolgen und zu bestrafen. „Chaoten, die unter Vorwand des Protests gegen noch gar nicht verhandene Barrieren alles kurz und klein schlagen, haben bei uns nichts verloren“, so Kompatscher weiter.

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Das Thema Islam im Programm der Alternative für Deutschland (AfD)

| 2. Mai 2016 | Kommentieren
Das Thema Islam im Programm der Alternative für Deutschland (AfD)

„Alles neu macht der Mai“ – sagt ein deutsches Sprichwort. Nicht neu waren am vergangenen Wochenende die linksextremen Ausschreitungen in Hamburg und Berlin, wobei sie in der Bundeshauptstadt schwächer als sonst ausgefallen sind. Ein Grund dafür dürfte gewesen sein, dass ein Teil der „Aktivisten“, wie sie (unter klammheimlicher Zustimmung) in den Medien euphemistisch bezeichnet werden, nach Stuttgart gereist war, um gewaltsam gegen einen Programmparteitag der AfD vorzugehen. Die passende Begleitmusik bildete die Veröffentlichung von 2000 Delegiertenadressen auf einer linkskriminellen Internetseite, eine kritische, oft feindselige Berichterstattung in den Medien und der mit (ein-)gespielter Empörung versehene Verriss des Programms am Tag danach.

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