Umvolkung – Im Gespräch mit Akif Pirinçci

| 24. Mai 2016 | Kommentieren

„Migrationsfreunde sind psychisch gestört“

Akif Pirinçci – Umvolkung

Akif Pirinçci – Umvolkung

Zur Vorstellung von Akif Pirinçci muß man im Grunde nicht mehr viel sagen. Sein Weg vom unbestrittenen Erfolgsautor zum umstrittenen Erfolgsautor kann als allgemein bekannt gelten, und ein Erfolg geworden ist auch sein neuestes Buch namens „Umvolkung – wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden“, trotz eines umfassenden Boykotts. Nortexa wollte mehr dazu wissen und durfte etwas feststellen, was eigentlich auch als allgemein bekannt gelten kann, nämlich, daß der begabte Schriftsteller nicht einmal versucht, ein Blatt vor den Mund zu nehmen.

Die Fragen stellte Ruedi Strese

Nortexa: Herr Pirinçci, bevor wir in medias res gehen: wie geht es Ihnen? Fühlen Sie sich eher ausgestoßen oder eher angekommen? Es heißt ja „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt’s sich gänzlich ungeniert.“

Pirinçci: Mir geht es prima. Und was meinen Ruf betrifft, ist der in keiner Weise ruiniert. Vielmehr können die grün-links versifften Journalistendarsteller sich selbst beklatschen, daß sie durch ihren medialen Gesinnungsterror den Buchhandel dazu gezwungen haben, mich zu boykottieren und meine Bücher nicht mehr zu vertreiben. Das war schon immer ihr Ziel gewesen. Problem: Es hat ihnen nix genützt. Mein neues Buch UMVOLKUNG, das beim Verlag und Alternativ-Buchversendern zu bestellen ist, hat sich innerhalb von 6 Wochen zirka 20 000 mal verkauft und geht jetzt auf die 3. Auflage. Tendenz steigend.

Nortexa: Wie verkauft sich „Umvolkung“ bislang? Sind Sie mit der Arbeit des Antaios-Verlages zufrieden?

Pirinçci: Wir hatten mit solch einem Erfolg kaum gerechnet. Ich bin mit der Arbeit des Antaios- Verlages mehr als zufrieden. Selbstverständlich wäre ich sofort wieder auf Platz 1 der Bestseller-Liste, wenn der reguläre Buchhandel mich nicht ausschließen würde. Aber immer mehr scheren wegen des zu erwartenden Gewinns aus. Inzwischen vertreiben das Buch über 30 Buchhandlungen, und das Teil verkauft sich wie geschnitten Brot. Danke, Kapitalismus!

Nortexa: Sie schreiben vom „asylindustriellen Komplex“. Ist die Abschaffung Deutschlands ein Geschäftsmodell?

Pirinçci: Selbstverständlich. Die Asyl- und Migrantenindustrie ist die größte Firma in diesem Lande und macht einen Gesamtumsatz von ungefähr 100 Milliarden Euro im Jahr. Allerdings gibt es keinen Gewinn, sondern es wird ein ungeheuerlicher Schaden exakt in dieser Summe für den Depp verursacht, der morgens um Fünfe aufsteht, arbeiten geht und mit seinen Steuern diese Herrschaften alimentiert, deren einzige Aufgabe darin besteht, für die Öffentlichkeit Analphabeten und Verschleierte als die Rentenzahler von Morgen umzulügen. Lachhaft. Ein Bespiel: Es laufen inzwischen 60 000 sogenannte „unbegleitete Jugendliche“ durch unsere Straßen, die illegal eingereist sind. Einige von ihnen haben allerdings schon graue Haare und einen Vollbart. Diese jungen Spunde kosten dem deutschen Volk im Jahr 3 Milliarden Euro im Jahr. Das ist der Gewinn von VW, vielleicht sogar etwas weniger. Was sind das für Menschen, die solche unfaßbaren Summen ihren eigenen Landsleuten wegrauben, um sie irg
endwelchen Dahergelaufenen zu schenken?!

Nortexa: Ein amtliches Dokument der UNO empfiehlt zur Lösung des Überalterungsproblems der Industriestaaten ganz unverblümt eine „Replacement Migration“, also den Austausch der autochthonen Bevölkerung durch eine andere. Auch ist bekannt, daß der Spekulant George Soros neben „farbigen Revolutionen“ die Asyllobby finanziell unterstützt. Auch von einer gegen Europa gerichteten „Migrationswaffe“ ist bisweilen zu lesen. Sie lehnen den Gedanken an einen dahinterstehenden Plan oder eine „Verschwörung“ hingegen ab. Geschieht es dafür einfach zu offen?

Akif Pirinçci

Akif Pirinçci

Pirinçci: Nein, ich glaube nicht an Verschwörungstheorien. Man braucht auch keine Geheimpläne und geheime Mächte aus dem Hintergrund, um die islamische Invasion zu bewerkstelligen. Man setzt einfach auf die Trägheit der Masse. Die Deutschen glauben immer noch, daß alles gut ausgehen wird – solange ihre Töchter nicht vergewaltigt, ihre Söhne nicht ermordet und sie selbst nicht aus ihren Wohnungen zugunsten der „Neubürger“ rausgeschmissen worden sind. Ab und zu gibt es ein Murren und ein paar Kreuze bei der Wahl für eine Böse-böse-Partei. Das war’s. Die Regierung kann in aller Öffentlichkeit weitere künftige Rentenzahler ins Land schleusen, dieses Jahr übrigens schon wieder über 200 000, obwohl angeblich kein Flüchtilant mehr kommt. Was das Überalterungsproblem anbelangt, so ist dieses in der Tat real. Nämlich daß auch die Rentner und Pensionäre für die jungen Herren aus Islamistan bald wieder arbeiten gehen werden müssen, um sie weiterhin zu mästen.

Nortexa: Der späte Trotzki und die Kulturmarxisten der Frankfurter Schule hatten sich ja bereits enttäuscht vom geringen umstürzlerischen Potential der Arbeiterschaft enttäuscht gezeigt und deshalb die Aufhetzung diverser Minderheiten bzw. „Opfergruppen“ gegen die Mehrheitsbevölkerung als Strategie ersonnen. Wo sehen Sie die Wurzel der rot-grünen, politisch korrekten Ideologie?

Pirinçci: In ihrer kranken Psyche. Es sind psychisch gestörte Menschen. Das sieht man ja daran, daß keiner von ihnen von sich aus lebensfähig ist, geschweige denn daß sie einen Mehrwert erwirtschaften. Alle diese Moslem- und Migrationsfreunde leben selber vom Staat, sei es in Doofexperte irgendwelchen Geschwätzwissenschafts-Instituten, in der Politik, im Staatsfernsehen, in asylischen Lobbys usw. Es sind Schmarotzer, die jeden Blödsinn daherquasseln können und dürfen, und am 1. des Monats erhalten sie für diese Scheiße trotzdem vom Steuerzahler das Gehalt für eine Mittelschichtsexiststenz. Genial, oder?

Nortexa: Ein Großteil des Buches gilt der Islamkritik. Schafft Ihrer Ansicht nach der Islam einen bestimmten Typ von Menschen, oder hat sich eher ein bestimmter Menschentyp den Islam geschaffen, weil er seinem Wesen entspricht?

Pirinçci: Keine Ahnung. Der durchschnittliche Intelligenzquotient ist in diesen Ländern extrem niedrig. Diese Leute erfinden nix, stellen nix her, und hauptberuflich sind sie mit einem Typ namens Allah beschäftigt, der ihnen nicht einmal das Paradies verspricht. Es sind Irrationale. Sie passen in ein modernes Industrieland wie Deutschland so paßgenau wie Vulkanausbrüche.

Nortexa: Auch die Gruppe schwarzafrikanischer Zuwanderer, unabhängig von deren Religion, sprechen Sie wiederholt gesondert an. Haben diese auch eine Art „Ideologie“? Wie würden Sie diese beschreiben?

Pirinçci: Nö, die haben keine Ideologie, die denken nur an das eine, weil sie ein Drittel mehr Testosteron in ihrem Körper haben, als der weiße Mann.

Nortexa: Was sagen Sie zu der These, daß der Erfolg integrationsunwilliger Zuwanderer und ihrer Lobby nur aufgrund eines bereits vorher bestehenden Vakuums an Wert- und Ordnungsvorstellungen erklärbar sei? Was könnten die essentiellen Werte sein, welche die Deutschen anscheinend verloren haben?

Pirinçci: Die Deutschen haben vor allem den Bezug zur Realität verloren. Sie denken, Deutschland ist überall, und diese Illegalen sind irgendwie Deutsche, nur mit etwas dunkler Haut. Man braucht ihnen nur das Lesen und Schreiben beizubringen und etwas Deutsch, und schon in einem Jahr machen sie den Bachelor und Master und arbeiten bei BASF. Letztens sah ich vor einem dieser Scheinasylantenheime eine Vollverschleierte. Diese Frau kann in diesem Aufzug nicht einmal Fahrrad fahren. Ihr primärer Daseinszweck ist es, eine Gebärmaschine für die Islamisierung der westlichen Welt zu sein. Und was Wert- und Ordnungsvorstellungen anbelangt: Das ist bei den Deutschen durchaus noch vorhanden, insbesondere bei der Mittelschicht. Doch die Mittelschicht ist inzwischen ein dressierter Affe, der auf keinen Fall unter Nazi-Verdacht geraten möchte. Wie gesagt, alles wird gut ausgehen und morgen scheint wieder die Sonne.

Nortexa: Gibt es von „Felidae“ zu „Umvolkung“ eigentlich auch eine Kontinuität, etwas, was all Ihre Bücher verbindet?

Pirinçci: Eigentlich nicht. Noch vor drei Jahren hätte ich im Traum nicht gedacht, daß irgendjemand sich für meine Meinung interessieren würde. Dann schrieb ich „Deutschland von Sinnen“, und alles wurde anders. Ich betrachte meine Entwicklung als ein Abenteuer. Bisweilen macht es auch einen unglaublichen Spaß!

Nortexa: Wird es vielleicht als Nächstes wieder einen – diesmal politisch überaus unkorrekten – Roman geben?

Pirinçci: Glaube schon. Aber wie gesagt, es sind mehrere Projekte angedacht. Lassen sie sich überraschen …

Nortexa: Herr Pirinçci, vielen Dank für das Gespräch!

Zur Person: Akif Pirinçci wurde 1959 in Istanbul geboren. 1969 kam er mit seinen Eltern nach Deutschland. 1980 erschien sein erster Roman „Tränen sind immer das Ende“, der große Durchbruch gelang ihm jedoch 1989 mit dem Katzenkrimi „Felidae“, welcher mehrere Fortsetzungen fand. Seit 2012 gibt er regelmäßig keineswegs der politischen Korrektheit entsprechende Kommentare zu gesellschaftlichen und politischen Themen ab, seine Streitschrift von 2014, „Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“ war sicher eines der meistdiskutierten Bücher der letzten Jahre.

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Kategorie: Allgemein, Im Gespräch

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