War 9/11 doch eine kontrollierte Sprengung?

| 9. September 2016 | Kommentieren

Physik-Fachpublikation berichtet kritisch über Einsturz des World Trade Centers!

Das World Trade Center, Foto: Robert J. Fisch

Das World Trade Center, Foto: Robert J. Fisch

Von Reinhold Meier

New York / Manhattan – Der unter dem Synonym 9/11 bekannte Einsturz des World Trade Centers jährt sich am 11. September zum 15. Male. Damit verbunden sind nicht nur der Tod von etwa 3000 Menschen sowie circa 6000 akut Verletzten, sondern auch das Reagieren der USA mit einem Krieg in Afghanistan und im Irak. Die daraus resultierenden geopolitischen Entwicklungen sind hinreichend bekannt. Nicht zuletzt deshalb gehören die Einstürze der WTC-Gebäude 1, 2 und 7 wohl zu den am gründlichsten erforschten Gebäudeeinstürzen überhaupt. Interessant ist, dass 15 Jahre nach den Ereignissen von 9/11 in der physikalischen Fachpublikation eines Zusammenschlusses von 42 europäischen physikalischen Gesellschaften, darunter die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG), Physiker, Architekten und Luftfahrtingenieure zu dem Schluss gelangen, dass die Einstürze das Ergebnis einer „kontrollierten Sprengung“ der Gebäude war.

Der im Vorruhestand befindliche Physikprofessor an der Brigham Young University, Steven Jones, Prof. em. Robert Korol von der McMaster University, der Luft- und Raumfahrtingenieur Anthony Szamboti und der Architekt Ted Walter vertreten in der „EuroPhysicsNews“ (EPN) den von der offiziellen Lesart abweichenden Standpunkt zum Einsturz der Zwillingstürme. Und in der Tat wurde vor 9/11 noch kein auf einer Stahlrahmenkonstruktion basierendes Hochhausgebäude durch Brände und Feuer zum vollständigen Einsturz gebracht. Allerdings ist der Vorgang einer kontrollierte Sprengung das einzige bekannte Phänomen, das in der Lage ist, solche Gebäude vollständig zum Einsturz zu bringen. In besagtem Fachartikel führen die genannten Autoren zahlreiche Fakten zu den Gebäuden des WTC aus, indem sie die Konstruktionen, verwendete Materialien und deren Eigenschaften erläutern, um infolgedessen sogar zu belegen, dass die Zwillingstürme sogar absichtlich derart konzipiert waren, einem Einschlag von Flugzeugen standzuhalten.

Es mag nur allzu menschlich sein, sich mit einem derartig verstörenden Gedanken nur ungern vertraut zu machen, fällt es doch schwer, sich vorzustellen, in welch abgründigen Beweggründen das zwangsläufige „Warum“ seine Antworten finden könnte. Vor allem vor dem Hintergrund, dass ausgerechnet die US-Historiker Charles A. Beard und Harry Elmer Barnes auch betreffend des japanischen Angriffs auf Pearl Harbor am 07. Dezember 1941 die Behauptung aufstellten, die US-Regierung und Teile des US-Militärs hätten rechtzeitig davon Kenntnis gehabt, und bewusst nichts dagegen unternommen, nur um die Zustimmung der noch kriegsfeindlichen US-Öffentlichkeit für den Kriegseintritt gegen die Achsenmächte im Zweiten Weltkrieg herbeizuführen. Besagte Historiker kamen immerhin aufgrund von Ergebnissen eines damaligen parlamentarischen Untersuchungsausschusses zu ihrem Schluss. – Es könnte sich nun die Frage aufdrängen, ob womöglich künftige Historiker von 9/11 als dem Pearl Habour des 21. Jahrhunderts sprechen werden.

Nachfolgender Link führt zu dem besagte EPN-Fachartikel:

http://www.europhysicsnews.org/articles/epn/pdf/2016/04/epn2016474p21.pdf

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Kategorie: Allgemein, Gesellschaft

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