weeConomy – ein Bonus-System in verschiedener Hinsicht

| 26. November 2016 | Kommentieren

Cengiz Ehliz betont Bedeutung von weeCHARITY

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Von Rüdiger Dietrich

Kreuzlingen/München – Das Bonus-System von weeConomy umfasst den Laden um die Ecke ebenso wie den Online-Handel und richtet sich auch an Vereine als Zielgruppe (Nortexa berichtete: http://www.nortexa.de/weeconomy-ein-cash-back-system-auch-fuer-den-online-markt/). In dem Unternehmen, das über ca. 28 000 Akzeptanzstellen in 24 Ländern verfügt ist unablässig Bewegung und lässt man sich neue Projekte einfallen. Neben der weeCard oder weeApp, über die das Cash-Back-System im Einkauf funktioniert, gibt es weeKISS, um Freunde einzuladen oder weeJOB, für die, die sich als Microjobber engagieren wollen, sowie sogar eine weeWatch und ein weePhone und dergleichen mehr existieren. Im Zuge dieser permanenten Innovationen legte sich das Unternehmen jüngst auch ein neues Logo zu und strukturierte seinen logistischen Dienstleister, die FlexCom Europe GmbH, neu zur weeBusiness GmbH um. Der Stellenwert der sogenannten Corporate Identity steht offenbar im Vordergrund. Die weeBusiness GmbH unterstützt die weeConomy Group auf dem administrativen Gebiet im Bereich Marketing und der technischen Begleitung.

Das Unternehmen ist jedoch nicht allein bestrebt, die Märkte zu durchdringen, sondern auch, sich in der Gesellschaft zu verankern, und zwar im nicht-profitorientierten wohltätigen Bereich. Für dieses Wirken steht weeCHARITY, das seitens des Präsidenten Cengiz Ehliz (Nortexa führt jüngst ein Gespräch mit Herrn Ehliz: http://www.nortexa.de/im-gespraech-mit-cengiz-ehliz-flexcom-gruender-und-weeconomy-praesident/) immer wieder hervorgehoben wird. In der Regel erfolgen die Spenden nicht als direkte Zuwendung an die Familien, sondern durch Begleichung wichtiger Aufwendungen, womit weeConomy sicherstellen möchte, dass die Gelder auch wirklich dort ankommen, wo sie am dringendsten benötigt werden. Das Unternehmen dokumentiert auch sein wohltätiges Engagement. Ob es sich um die beiden schwer erkrankten Kinder Martinko und Mikola aus der Slowakei handelt oder Mark aus Slowenien, der seit seinem dritten Lebensmonat an schwersten Entwicklungsstörungen leidet.

Eine Verbesserung seines Zustandes durch geeignete Therapien ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich, da die behandelnden Ärzte aus Slowenien die richtige Diagnose – mangels Expertise auf diesem Gebiet – nicht stellen können. Deshalb empfehlen diese der Familie, eine Spezialklinik in Deutschland aufzusuchen. weeCHARITY möchte die notwendigen Untersuchungen übernehmen, um der Familie endlich Gewissheit über den gesundheitlichen Zustand von Mark zu geben. Zu 76 % ist dieses Vorhaben bereits finanziert. Der an einem Gehirntumor leidende 7-jährige Luca aus Deutschland und seine sechsköpfige Familie benötigten Hilfe, um nach bereits zahlreich erfolgten Maßnahmen mit schweren Nebenwirkungen eine weniger invasive Behandlungsmethode in München in Anspruch nehmen zu können, welche jedoch nicht von der Krankenkasse übernommen wird. In diesem Fall ist die Finanzierung über weeCHARITY glücklicherweise bereits sichergestellt.

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Kategorie: Allgemein, Wirtschaft

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