weeConomy – ein Cash-Back-System auch für den Online-Markt

| 17. November 2016 | Kommentieren

Auch Vereine sind Zielgruppe der weeConomy AG

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Von Rüdiger Dietrich

Kreuzlingen/München – Zahlreiche Studien belegen, dass der Trend hin zum Online-Einkauf ungebrochen Jahr für Jahr steigt, teils im zweistelligen Prozentbereich. Es war folglich wohl auch nur eine Frage der Zeit, bis sich auch sogenannte Cash-Back-Systeme daran machten, an diesen Trend anzudocken. Die mit großen Events, bei denen sogar Anastacia auftrat, auf sich aufmerksam machende weeConomy AG hat ebenso den online-Markt entdeckt. Nortexa veröffentlichte erst unlängst ein Unternehmergespräch mit Cengiz Ehliz (siehe: http://www.nortexa.de/im-gespraech-mit-cengiz-ehliz-flexcom-gruender-und-weeconomy-praesident/). Die weeConomy betrachtet sich selbst nicht nur als ein Unternehmen, sondern als eine globale Bewegung, die sich online vernetzt, um eine neue Art des Konsumierens und Wirtschaftens zu etablieren. In dieser weeConomy sollen – so das ausgegebene Ziel – alle Geschäfte nicht einzig im Wettbewerb stehen, sonder kooperativ aneinander verdienen können. Ein hoher Anspruch, in diesem Sinne liefern zu wollen.

Dieser von weeConomy selbstgesetzte Anspruch bedeutet nicht weniger, als den Konsumenten die Möglichkeit zu geben, überall auf der Welt mit nur einer Karte oder App regelmäßig während des Einkaufens zu profitieren – und zwar ganz real in Form von barem Geld. In 24 Ländern ist weeConomy inzwischen vertreten. Konkret war von etwa 28000 sogenannten Akzeptanzstellen und 5000 CallCenter Agents die Rede. Letztere sind mit Blick auf die weitere Entwicklung eine entscheidende Größe, dass sie den Kontakt zu regionalen Unternehmern herstellen, um diese an das wee-System anzubinden. Als Ziel wurde schon einmal die ehrgeizige Zahl in den Raum gestellt, in 2017 zehn Millionen Händler europaweit anzuschließen. Eine der immer wieder seitens weeConomy genannten Absichten ist es auch, die regionalen Händler in die Lage zu versetzen, an den Umsätzen der Discounter und Supermärkte zu partizipieren, um so zur Stärkung des regionalen Handels beizutragen. Ein Zustand, der wiederum auch verbraucherseitig nicht unbedeutend ist. Doch auch die Händler verdienen an den Einkäufen ihrer Kunden in anderen Geschäften mit, und zwar nicht allein den lokalen Geschäften. Über die dazugehörige Plattform ist dies bei weeConomy auch beim Online-Einkauf möglich.

Nicht zuletzt zielt weeConomy darauf ab, sich als Dienstleister für das Vereinswesen attraktiv darzustellen. Eine kurze Netzrecherche ergab, dass das Unternehmen hierbei auch bereits erfolgreich agiert. Der Anstieg der Smartphonebesitzer und der Einkaufsmöglichkeiten im Internet haben beispielsweise den Nordwestdeutscher Schützenbund (NWDSB) dazu veranlasst, sich auf die Suche nach alternativen mobilen Einkaufsmöglichkeiten zu begeben um den Mitgliedern besondere Vorteile zu verschaffen, mit dem Hauptziel eines schnellen Zugriffs auf Rabattvorteile. Der NWDSB fand nach eigenem Bekunden hierfür seinen Partner und wurde zum ersten Verband im Schießsport, der eine Partnerschaft mit der Firma weeCONOMY eingegangen ist. Ziel eines Schießsportverbands wird es auch hier sein, einen Volltreffer landen zu wollen.

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Kategorie: Allgemein, Wirtschaft

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