weeConomy – wee Business Summit 2017 mit über 600 Teilnehmern

| 3. Juli 2017 | 1 Kommentar

Globaler Blue-Chip für Mobile Payment: The place to be – is wee!

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Kreuzlingen – Firmengründer Cengiz Ehliz, der CEO der weeCONOMY AG Ewald Schmutz, sowie das Vertriebs-Trio Mirko Scheffler, Peter Grünewald und Michael Scheibe hatten unlängst ins Sheraton-Arabella in München zum wee Business Summit 2017 geladen, wohin über 600 Teilnehmer und Vertriebspartner aus aller Herren Länder gekommen waren. Cengiz Ehliz verwies dort auf die bisher gemeisterten Meilensteine, worunter der erfolgreiche Aufbau der digitalen Infrastruktur wee 2.0 und die weeApp sowie die verschiedenen Vertriebsmaßnahmen und Marketingaktivitäten hervorragen. Ein Highlight waren die Ausführungen zum Thema „Mobile Payment“ und dessen Implementierung. Ein Zukunftsprojekt, dass das Unternehmen künftig in die erste Reihe katapultieren soll. Ein Pilotprojekt hierzu ist noch für dieses Jahr in der weeArena in Bad Tölz geplant. Mit Spannung verfolgt wurden die Ausführungen zur Zukunft und Umstrukturierung des Unternehmens, vor allem zum Börsengang im Herbst dieses Jahres. Auf besonderes Interesse stieß dabei das sogenannte Family & Friends-Programm, in dessen Rahmen das Unternehmen für seine Mitarbeiter und/oder Geschäftspartner ein bestimmtes Aktienkontingent – zumeist zum Vorzugspreis – reserviert.

Cengiz Ehliz, FlexCom-Gründer und weeConomy-Präsident

Cengiz Ehliz, FlexCom-Gründer und weeConomy-Präsident

Ein weiterer Höhepunkt für die Vertriebspartner dürfte das aktuelle Incentive „Singapore Dreams 2017“ werden, dass ähnlich wie die Dubai-Reise ein unvergessliches Erlebnis werden soll. Erst im vergangenen Dezember präsentierte die Schweizer weeCONOMY AG ihre Markteinstiegsstrategie für das innovative Cashback-System „wee“ im Internationalen Presseclub München (Nortexa berichtete: http://www.nortexa.de/weeconomy-stellte-in-muenchen-seine-medienkampagne-vor/). Zwischenzeitlich entwickelte wee seine 100-Städte-Strategie, die sich bereits in der Umsetzung befindet, sprich 100 europäische Städte und Regionen werden aktiv an das wee-Cashback-System angeschlossen. Teilnehmende Regionen wurden von den Vertriebspartnern monatelang analysiert, ehe auf dieser Basis 30-50 spezifische Einzelhändler akquiriert werden. Diese teilen dann je zwischen 100 und 500 weeCards – teilweise mit bis zu fünf Euro aufgeladen – an ihre Kunden kostenlos aus. Mindestens eine Million aktive weeCards will weeCONOMY AG im Rahmen dieser Kampagne bis zum Frühherbst multiplizieren.

Die länderspezifischen Lizenzgebühren im siebenstelligen Bereich stellen inzwischen bei wee die stärksten Einnahmequellen dar. Cenigz Ehliz geht davon aus, dass noch in 2017 für elf weitere Länder Lizenzen vergeben werden. In Polen hat wee bereits ein Call-Center-Konzept erfolgreich getestet, das jetzt als Dienstleistungszentrum den anderen Marktteilnehmern europaweit zur Verfügung steht. wee feierte zwischenzeitlich auch in Asien Premiere. Mit einem renommierten Partner, dem erfolgreichen indonesischen Unternehmer Yudianto Tri, will wee aktuell in der Wachstumsmetropole Jakarta durchstarten. Parallel wird darüber hinaus unter Hochdruck an künftigen Kapitalmarkt-Aktivitäten gearbeitet. „Wir werden in 10 Jahren Apple oder Daimler des Mobile Payment sein“, progostizierte Cengiz Ehliz.

Von Rüdiger Dietrich

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Kategorie: Allgemein, Wirtschaft

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