Werden wir eine „wee-novation“ auf dem Cashback-Markt erleben?

| 22. Dezember 2016 | Kommentieren

Cengiz Ehliz spricht von „schlüsselfertigem Innovationsschub“

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Von Rüdiger Dietrich

Kreuzlingen/München – Cashback bedeutet wortwörtlich übersetzt „Geld zurück“ und hat seinen Ursprung im Affiliate Marketing. Aus dem herkömmlichen Punktesammeln ist bei weeConomy tatsächliches Cashback geworden. Beim Cashback-System wee erhält der Nutzer für jeden Einkauf Punkte, sprich Rabattguthaben, das auf seinem Benutzerkonto gutgeschrieben wird. Das gesammelte Guthaben kann man sich dann in Geld auszahlen lassen, wobei jeder wee 1 Euro wert ist. Mit wee kann geräteübergreifend jederzeit eingesehen werden, wo sich eine Akzeptanzstelle in der Nähe befindet, sowie mit dem persönlichen weeAccount jederzeit eine Guthaben- und Transaktionsübersicht möglich ist. Und als weePartner verdient man an den Umsätzen, die mit der Kundenkarte bei anderen weePartnern gemacht werden, sprich es wird an sämtlich Einkäufen seiner Kunden bei zahlreichen weePartnern weltweit verdient, online und offline. Nortexa berichtete erst jüngst über die wee-Medienoffensive, die inzwischen bereits in vollem Gange ist (siehe: http://www.nortexa.de/weeconomy-stellte-in-muenchen-seine-medienkampagne-vor/).

Präsident Cengiz Ehliz ist davon überzeugt, dass wee die Zukunft des Einkaufens weltweit revolutionieren wird, indem dieses System den stationären Handel mit dem virtuellen auf einem globalen Marktplatz vernetzen wird, und zwar so, dass der Händler vor Ort, der Bäcker, der Metzger, der Friseur, das Restaurant oder die Boutique – gemeinsam mit ihren Kunden – davon profitieren. Im Kern seiner Vision steht die Einführung und Implementierung von wee als erfolgreiche globale Marke, unter der unterschiedlichste Teilmarken für attraktive Produkte und Leistungen stehen. “Den Einzelhandel, Motor jeder Wirtschaft, möchte ich neu beleben, mit einem schlüsselfertigen Innovationsschub“, beschreibt Cengiz Ehliz seine Vision. Als Gründer und Präsident sieht er sich als Impulsgeber für dieses globale Projekt, der Ziele definiert und überprüft. Bei der operativen Umsetzung verlässt er sich allerdings auf ein hochprofessionelles Management-Team und an der Basis auf viele tausend motivierte Vertriebspartner.

Um das Projekt wee voranzutreiben ließ man es nicht an Kapitaleinsatz mangeln. „Wir starteten mit Eigenkapital in der Größenordnung von gut drei Mio. Euro. Insgesamt wurden dann in den vergangenen sechs Jahren ca. 42 Mio. Euro investiert, um erfolgreich dort hinzukommen, wo wir heute sind,“ lässt wee Präsident Ehliz wissen. Die angebundenen Händler erwirtschaften laut dem Unternehmen bereits Euro-Umsätze im siebenstelligen Bereich mit Onlineshops, was gleichermaßen für den stationären Handel zutreffen soll. Über die Online-Shopping-Community YubyYu ist es möglich, auch bei namhaften Onlineshops mit wee zu profitieren. Als besonderer innovativer Vorteil des Systems wird auf ein weeTerminal am Point of Sale des Händlers hingewiesen. Dieses Tool ist direkt mit der wee-Datenbank verbunden, wodurch der Händler kaum einen Aufwand hat, da ihm mit einem integrierten Backoffice-System die Arbeit abgenommen wird.

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Kategorie: Allgemein, Wirtschaft

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